Der 1982 gegründete Verein Bund der Versicherten e.V. (BdV) ist eine Verbraucherschutzorganisation und vollkommen unabhängig. Der Bund der Versicherten setzt sich seit mehr als 20 Jahren für die Rechte der Verbraucher im Versicherungs(un-)wesen ein. Der Verein wird von den Finanzbehörden als gemeinnützig anerkannt und finanziert sich allein durch seine Mitglieder, die einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von derzeit 40 Euro (junge Leute 20 Euro) zahlen. Dafür erhalten Mitglieder jederzeit kostenlos Informationsmaterial, Broschüren sowie individuellen Versicherungs- und Rechtsrat von den BdV-Juristen.
Zudem können sich BdV-Mitglieder zu den günstigen, provisionsfreien (!) BdV-Gruppenversicherungen anmelden und dabei am Ende weit mehr Geld einsparen als der BdV-Mitgliedsbeitrag ausmacht. Zweck des Vereins ist es, die Versicherteninteressen wahrzunehmen, Verbraucher zu informieren und die Missstände im Versicherungswesen zu beseitigen. Deswegen führt der BdV eine Vielzahl von Verbandsklageverfahren bis hin zu den höchsten deutschen Gerichten.
Daneben beteiligt sich der BdV an Gesetzgebungsverfahren, ist mit einer eigenen Wissenschaftstagung auf wissenschaftlicher Ebene präsent und betreibt Aufklärungsarbeit in den Medien. Der BdV ist auf EU-Ebene, bei Ministerien, dem Aufsichtsamt und Gerichten als qualifizierte Interessenvertretung der Versicherten anerkannt.
Der BdV hat einen wissenschaftlichen Beirat, der eine eigene wissenschaftliche Schriftenreihe Versicherungswissenschaftlichen Studien im Nomos-Verlag herausgibt und auch die jährliche BdV-Wissenschaftstagungen (WITA) veranstaltet.
Band 32Bund der Versicherten e.V.
Seite von Wolfgang Kynast
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